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Umzug ins Pflegeheim: Checkliste für Angehörige

Beim Umzug ins Pflegeheim entscheidet die Reihenfolge: erst den Heimplatz sichern, dann die Wohnung kündigen. Den Heimvertrag kündigen Sie zum Monatsende (§ 11 Abs. 1 WBVG), die Mietwohnung erst zum Ablauf des übernächsten Monats (§ 573c Abs. 1 BGB). Rechnen Sie mit zwei bis drei Monaten Doppelbelastung. Den Umzug zahlt die Pflegekasse nicht, nur die Pflege im Heim.

Ein Umzug ins Pflegeheim läuft anders als jeder andere Umzug. Es zieht kein Haushalt um, sondern ein Mensch in ein Zimmer – der Rest der Wohnung bleibt zurück. Diese Checkliste zeigt die Reihenfolge, die Fristen und die Entscheidungen. Jede Zahl steht mit Quelle und Stand-Datum im Text.

Erst der Heimplatz, dann die Kündigung

Sichern Sie zuerst den Heimplatz und kündigen Sie die Wohnung erst danach: Der Heimvertrag endet zum Monatsende (§ 11 Abs. 1 WBVG), der Mietvertrag erst zum Ablauf des übernächsten Monats (§ 573c Abs. 1 BGB).

  1. Heimplatz schriftlich zusagen lassen

    Der Heimvertrag ist beweglich. In den ersten zwei Wochen nach Vertragsbeginn kündigen Sie ihn jederzeit und ohne Frist (§ 11 Abs. 2 WBVG). Passt die Einrichtung nicht, kommen Sie schnell wieder heraus.

  2. Einzugstermin festmachen

    Das Datum bestimmt, wann die Kündigung der Wohnung spätestens heraus muss.

  3. Erst jetzt die Wohnung kündigen

    Der Mietvertrag ist starr. Wer umgekehrt vorgeht, steht im schlechtesten Fall ohne Wohnung und ohne Platz da.

Achtung

Ein Sonderkündigungsrecht wegen Pflegebedürftigkeit gibt es nicht. Und eine ausgesprochene Kündigung nehmen Sie nicht einseitig zurück.

Quellen: § 11 WBVG und § 573c BGB, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 9. September 2026.

Fristen und Termine auf einen Blick

Sieben Fristen bestimmen den Umzug ins Pflegeheim: zwei für den Heimvertrag, eine für die Mietwohnung, eine für das Heimentgelt und drei für die Meldepflicht. Diese Checkliste führt sie mit Rechtsgrundlage.

SchrittFristRechtsgrundlage
Heimvertrag kündigenspätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf desselben Monats§ 11 Abs. 1 WBVG
Heimvertrag in den ersten zwei Wochen beendenjederzeit, ohne Frist§ 11 Abs. 2 WBVG
Mietwohnung kündigenspätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats§ 573c Abs. 1 BGB
Heimentgelttaggenau ab dem Tag der Aufnahme§ 87a Abs. 1 SGB XI
Bei der Meldebehörde anmeldenkeine Pflicht, solange die alte Wohnung gemeldet bleibt§ 32 Abs. 1 Satz 1 BMG
Anmeldung ohne gemeldete Wohnunginnerhalb von zwei Wochen, sobald der Aufenthalt drei Monate überschreitet§ 32 Abs. 1 Satz 2 BMG
Wohnungsgeberbestätigungbei der Anmeldung, vom Wohnungsgeber§ 19 BMG

Alle Angaben aus den Gesetzestexten auf gesetze-im-internet.de, abgerufen am 9. September 2026. Für den Umzugstag brauchen Sie vor beiden Häusern eine freie Fläche: Halteverbotszone in Köln beantragen.

Was ins Zimmer passt – und was nicht

Der Platz ist der harte Rahmen: In Nordrhein-Westfalen muss ein Einzelzimmer mindestens 14 Quadratmeter Wohnfläche haben, ein Doppelzimmer mindestens 24 Quadratmeter, jeweils ohne Bad.

14 m²

Mindestfläche Einzelzimmer in NRW, ohne Bad

Quelle: § 7 Abs. 2 WTG-Durchführungsverordnung NRW, abgerufen am 9. September 2026

Das Mindestmaß gilt für Einrichtungen mit umfassendem Leistungsangebot, also die vollstationäre Pflege. Es ist keine Zusage: Fragen Sie nach der tatsächlichen Zimmergröße und lassen Sie sich einen Grundriss geben. Messen Sie Türbreite, Fensterachse und freie Wandlänge.

Das kommt beim Umzug ins Pflegeheim mit

  • Sessel oder Lieblingsstuhl
  • kleine Kommode oder schmaler Schrank
  • Nachttisch, Lampe, Radio
  • Bilder, Fotos, Uhr
  • Kleidung für alle Jahreszeiten, mit Namen gekennzeichnet

Das bleibt in der alten Wohnung

  • Bett, Couch, Esstisch
  • Bücherwände, Küchengeräte
  • Waschmaschine
  • Pflegebett: das stellt in der Regel die Einrichtung

Fragen Sie schriftlich nach, was das Haus stellt und welche Regeln für eigene Elektrogeräte, Teppiche und Vorhänge gelten. Das ist von Haus zu Haus verschieden.

Möbel und Erinnerungsstücke: die schwerste Entscheidung

Sortieren Sie in drei Stapel – mit ins Zimmer, an die Familie, Rest – und gehen Sie dabei Raum für Raum vor, nicht Kategorie für Kategorie.

Hinweis

Lassen Sie die Person, um die es geht, so lange wie möglich selbst entscheiden. Wer 50 Jahre in einer Wohnung gelebt hat, entscheidet das nicht an einem Nachmittag.

  1. Wohnung fotografieren, bevor Sie räumen

    Jeden Raum aus zwei Richtungen. Ein Album im Zimmer ersetzt keine Wohnung, aber es beantwortet die Frage „Wie sah es zu Hause aus?“.

  2. Zweifelsfälle verschieben statt entsorgen

    Was jetzt niemand entscheiden kann, kommt in die Möbeleinlagerung und wird in Ruhe geklärt.

  3. Dokumente nie in den Rest-Stapel

    Verträge, Rentenbescheide, Versicherungsunterlagen und Vollmachten kommen in einen Ordner, den Angehörige mitnehmen.

Alte Kontoauszüge und Personalunterlagen, die weg können, gehören nicht in den Hausmüll: dafür gibt es die Aktenvernichtung in Köln.

Die alte Wohnung auflösen

Nach dem Umzug ins Pflegeheim bleiben eine volle Wohnung und ein laufender Mietvertrag zurück – beides endet nicht von selbst.

Für einzelne Möbel reicht der Sperrmüll. Eine ganze Wohnung ist damit nicht zu leeren: Das ist eine Haushaltsauflösung mit Entsorgung, Wertanrechnung und besenreiner Übergabe. Geht es nur um die Räumung bis zum Übergabetermin des Vermieters, passt die Wohnungsauflösung.

  • Sperrmüll AWB Köln, Basis-Service

    bis 3 m³ kostenlos
  • Vorlauf für den Sperrmülltermin

    rund 3 Wochen

Quelle: AWB Köln: Sperrmüll, abgerufen am 9. September 2026. Anmeldung, Mengengrenze und Alternativen stehen in unserer Anleitung Sperrmüll in Köln anmelden.

  1. Zimmer im Heim einrichten

    Zuerst, damit der Einzug nicht auf die Räumung wartet.

  2. Erinnerungsstücke und Dokumente verteilen

    An die Familie, bevor der Rest der Wohnung angefasst wird.

  3. Verwertbares weitergeben

    Oder auf die Rechnung anrechnen lassen.

  4. Rest entsorgen

    Wohnung besenrein übergeben.

  5. Übergabeprotokoll unterschreiben

    Mit dem Vermieter, und die Zählerstände notieren.

Achtung

Legen Sie den Übergabetermin der Wohnung nicht auf den Tag des Heimeinzugs. Wer beides gleichzeitig betreut, ist an beiden Orten zu spät.

Was die Pflegekasse zahlt – und was nicht

Die Pflegekasse zahlt den Pflegeanteil im Heim als Pauschale pro Monat – den Umzug ins Pflegeheim zahlt sie nicht.

Der Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen nach § 40 Abs. 4 SGB XI setzt häusliche Pflege voraus. Ein Heimplatz ist keine häusliche Pflege.

Achtung

Transport, Möbelpacker und Auflösung tragen Sie selbst. Diese Kosten stehen neben dem Heimentgelt, nicht darin.

PflegegradPauschale für vollstationäre Pflege, monatlich
Pflegegrad 1131 Euro
Pflegegrad 2805 Euro
Pflegegrad 31.319 Euro
Pflegegrad 41.855 Euro
Pflegegrad 52.096 Euro

Stand: 4. November 2025, Quelle Bundesministerium für Gesundheit: Leistungsansprüche der Versicherten im Jahr 2026. Bei Pflegegrad 1 handelt es sich um einen Zuschuss (§ 43 Abs. 3 SGB XI).

Alles darüber – Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und der pflegebedingte Eigenanteil – bleibt bei der Bewohnerin oder dem Bewohner. Ab Pflegegrad 2 sinkt der Eigenanteil mit der Verweildauer:

  • ab dem 1. Monat

    15 %
  • nach 12 Monaten

    30 %
  • nach 24 Monaten

    50 %
  • nach 36 Monaten

    75 %

So viel des pflegebedingten Eigenanteils übernimmt die Pflegekasse (§ 43c SGB XI; Staffelung nach der BMG-Übersicht, Stand 4. November 2025).

Was gilt bei betreutem Wohnen oder einer Wohngruppe?

Beides zählt in der Regel zur häuslichen Pflege. Dort kann der Zuschuss nach § 40 Abs. 4 SGB XI greifen; entschieden wird im Einzelfall von der Pflegekasse. Den Antragsweg beschreibt unsere Seite zu Umzugskosten über Pflegekasse und Jobcenter.

Was bringt Kurzzeitpflege als Übergang?

Ab Pflegegrad 2 stehen für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege zusammen bis zu 3.539 Euro im Kalenderjahr zur Verfügung, für längstens acht Wochen (BMG-Übersicht, Stand 4. November 2025). Das verschafft Zeit, wenn der Heimplatz noch nicht frei ist.

Ummelden, Post und laufende Verträge

Beim Umzug ins Pflegeheim gilt nicht die Frist, die Sie von jedem anderen Umzug kennen: Wer einzieht, muss sich nicht anmelden, solange er für eine Wohnung im Inland gemeldet ist (§ 32 Abs. 1 Satz 1 BMG).

  1. Solange die alte Wohnung läuft

    Nichts zu tun. Die Anmeldepflicht ruht (§ 32 Abs. 1 Satz 1 BMG).

  2. Fällt die alte Wohnung weg

    Die Anmeldung ist fällig, sobald der Aufenthalt drei Monate überschreitet – und zwar innerhalb von zwei Wochen (§ 32 Abs. 1 Satz 2 BMG).

  3. Kann die Person das nicht selbst

    Die Einrichtungsleitung meldet die Aufnahme innerhalb von zwei Wochen an die Meldebehörde am Sitz der Einrichtung (§ 32 Abs. 1 Satz 3 BMG).

Die Wohnungsgeberbestätigung für die Anmeldung stellt die Einrichtung aus; nur der Wohnungsgeber oder eine von ihm beauftragte Person darf das (§ 19 BMG). Wie die Ummeldung in Köln abläuft, steht in unserem Ratgeber Ummelden in Köln.

Unabhängig davon zu erledigen:

  • Nachsendeauftrag für die Post einrichten
  • Strom, Gas, Telefon und Internet der alten Wohnung zum Mietende kündigen
  • Rundfunkbeitrag: Ummeldung auf die neue Anschrift prüfen
  • Bank, Rentenversicherung, Krankenkasse und Pflegekasse über die neue Adresse informieren
  • Hausrat- und Haftpflichtversicherung anpassen – ein Zimmer im Heim ist kein Haushalt

Wenn Angehörige entscheiden müssen

Ohne Vorsorgevollmacht oder bestellte Betreuung dürfen Angehörige weder den Mietvertrag kündigen noch den Heimvertrag unterschreiben – das klären Sie vor allem anderen.

Die meisten dieser Umzüge werden nicht geplant, sondern ausgelöst: durch einen Sturz, eine Diagnose, eine Entlassung aus dem Krankenhaus. Dann entscheiden Kinder für ihre Eltern, oft aus einer anderen Stadt und unter Zeitdruck.

  1. Vollmacht zuerst

    Bei Geschäftsunfähigkeit verlangt § 4 Abs. 2 WBVG die Genehmigung durch Bevollmächtigte oder Betreuer. Klären Sie das, bevor Sie Termine machen.

  2. Ein Ansprechpartner pro Thema

    Eine Person für das Heim, eine für die Wohnung, eine für die Behörden. Sonst gehen Absprachen in der Familie verloren.

  3. Geld offen ansprechen

    Reichen Rente und Vermögen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

100.000 Euro

Unterhalt von Kindern oder Eltern erst ab diesem Jahresgesamteinkommen

Quelle: § 94 Abs. 1a SGB XII

Diese Zahl nimmt vielen Familien die größte Sorge. Der wichtigste Punkt lässt sich trotzdem nicht abhaken: Wer umzieht, gibt ein Zuhause auf. Tempo hilft niemandem. Lassen Sie Zeit für die Entscheidung, welcher Sessel mitkommt.

Beratung in Köln

Die Seniorenberatung der Stadt Köln berät kostenlos – in der Außenstelle des Amtes für Soziales und Senioren in Ihrem Stadtbezirk oder bei Ihnen zu Hause.

  • Seniorenberatung der Stadt Köln

    kostenlos

    Netz aus Stadt und freien Wohlfahrtsverbänden

  • Private, gewerbliche Anbieter

    kostet Geld
  • Pflegeberatung nach § 7a SGB XI

    Rechtsanspruch

Quelle: Stadt Köln: Seniorenberatung, abgerufen am 9. September 2026.

Den Anspruch auf Pflegeberatung nach § 7a SGB XI haben alle, die Leistungen der Pflegeversicherung erhalten – schon ab dem Antrag, sobald Beratungsbedarf erkennbar ist. Die Beratung erfasst den Hilfebedarf, erstellt einen Versorgungsplan und begleitet die nötigen Anträge.

Umzug, Auflösung und Einlagerung in einem Auftrag

Toni Stadtumzüge sitzt in Köln-Niehl und macht beide Hälften dieses Umzugs: den kleinen Transport ins Zimmer und die große Auflösung dahinter.

  • Transport ins Zimmer

    einpacken, aufbauen, bewohnbar übergeben
  • Alte Wohnung

    auflösen, besenrein übergeben
  • Was niemand entscheiden kann

    geht in die Einlagerung

Wie ein Umzug mit älteren Menschen bei uns abläuft, steht auf der Seite Seniorenumzug in Köln. Das Einpacken übernehmen wir auf Wunsch komplett: Einpackservice, Karton für Karton beschriftet. Woraus sich der Preis zusammensetzt, steht unter Preise. Verbindlich wird er nach der Besichtigung.

Sagen Sie uns Adresse, Etage, Einzugstermin im Heim und den Übergabetermin der Wohnung. Angehörige dürfen bei der Besichtigung gern dabei sein, auch per Video zugeschaltet. Kostenloses Angebot anfordern oder anrufen: 0177 579 59 37.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Gibt es ein Sonderkündigungsrecht für die Mietwohnung beim Umzug ins Pflegeheim?

Nein. Das Gesetz kennt kein Sonderkündigungsrecht wegen Pflegebedürftigkeit oder Heimeinzug. Es gilt die normale Frist aus § 573c Abs. 1 BGB: Kündigung spätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats. Manche Vermieter lassen sich auf einen früheren Auszug ein, wenn Sie einen Nachmieter stellen – das ist Verhandlung, kein Anspruch.

Wie lange laufen Miete und Heimentgelt parallel?

In der Regel zwei bis drei Monate. Das Heimentgelt wird taggenau ab dem Aufnahmetag berechnet (§ 87a Abs. 1 SGB XI), die Wohnung läuft nach der Kündigung noch bis zu drei Monate weiter. Planen Sie diese Doppelbelastung von Anfang an ein. Wer die Wohnung schon vor dem Ende des Mietverhältnisses räumt, spart keine Miete, gewinnt aber Zeit für die Auflösung.

Wer darf kündigen, wenn der Angehörige selbst nicht mehr unterschreiben kann?

Nur wer eine Vorsorgevollmacht hat oder als rechtlicher Betreuer bestellt ist. Ohne beides darf auch die eigene Tochter weder den Mietvertrag kündigen noch den Heimvertrag schließen. Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz verlangt bei Geschäftsunfähigkeit ausdrücklich die Genehmigung durch Bevollmächtigte oder Betreuer (§ 4 Abs. 2 WBVG). Klären Sie diesen Punkt zuerst – er blockiert sonst jeden weiteren Schritt.

Was passiert mit Zimmer und Vertrag, wenn der Bewohner stirbt?

Der Heimvertrag endet mit dem Todestag (§ 4 Abs. 3 WBVG), die Zahlungspflicht für Pflegesätze und Unterkunft ebenfalls (§ 87a Abs. 1 SGB XI). Der Vertrag kann vorsehen, dass der Wohnraum noch bis zu zwei Wochen genutzt werden darf – dann läuft ein gemindertes Entgelt weiter. In dieser Zeit muss das Zimmer geräumt sein. Abweichende Vereinbarungen zur Zahlungspflicht sind nichtig.

Müssen Kinder für die Heimkosten aufkommen?

Nur bei hohem Einkommen. Reichen Rente und Vermögen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Den Unterhaltsanspruch gegenüber Kindern oder Eltern zieht es erst heran, wenn deren Jahresgesamteinkommen über 100.000 Euro liegt (§ 94 Abs. 1a SGB XII). Unterhalb dieser Grenze wird kein Unterhalt geprüft.

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